Die russische Hackergruppe "Qilin" soll weltweit Tausende Unternehmen erpresst und dabei mehr als 140 Millionen Dollar Lösegeld kassiert haben. Ermittler aus Nordrhein-Westfalen infiltrieren die Gruppe monatelang - nun geht ihnen ein mutmaßlicher Kopf der Bande ins Netz. Die Festnahme erfolgt in Tokio.
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