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Ohne diese Gelder erwarten wir, dass die Auswirkungen größer sein werden als während des ‚El Nino‘ von 2023 und 2024 (Delilah Takawira)

Erst vor zwei Jahren litt das im Süden Afrikas gelegene Simbabwe unter einer verheerenden Dürre. Groß ist deshalb die Sorge, dass der womöglich stärkste „El Nino“ seit Aufzeichnungsbeginn nun neuerlich zu Ernteausfällen und Hunger führen könnte. Ab Oktober wird laut Prognosen nicht nur weniger Regen, sondern auch eine…

Quelle: ORF News

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