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Bei den seichteren Seen wird der Lebensraum irgendwann zu eng. Oben zu warm, unten wenig Sauerstoff und die Schicht dazwischen wird immer geringer. Das bringt jene Fischarten unter Druck, die auf Sauerstoff angewiesen sind. (Gisela Ofenböck)

Die Salzburger Seen verändern sich zunehmend. In den vergangenen 30 Jahren ist ihre durchschnittliche Wassertemperatur um rund zwei Grad gestiegen. Das hat Folgen für Fische und andere Lebewesen.

Quelle: ORF News

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